Aktuelles

Dank grossem Engagement: Angriff auf die Medienvielfalt abgewendet!

Das überparteiliche Komitee «Nein zu No Billag» ist erfreut, dass das Schweizer Stimmvolk heute die gefährliche No Billag-Initiative deutlich abgelehnt hat. Der Angriff auf die Schweizer Medienvielfalt konnte abgewehrt werden. Dieses klare Nein ist ein Bekenntnis zu einer starken, vielfältigen Schweizer Medienlandschaft und einem solidarischen Finanzierungssystem. Das Stimmvolk bekennt sich heute erneut zum bestehenden System […] Weiterlesen

Blöde TV-Sendungen und linke Journalisten?

Es ist schon viel über die No-Billag-Initiative, die von der Jungen SVP und den Jungfreisinnigen unterstützt wird, diskutiert worden. Nicht immer sachlich. Auf zwei oft gehörte Behauptungen der Befürworter möchte ich näher eingehen: Viele TV-Sendungen seien blöd und die meisten Journalistinnen und Journalisten beim Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) seien links. Weiterlesen

Kein Kahlschlag

Wenn Sie, geschätzte Mitbürgerinnen und Mitbürger beabsichtigen, die Küche Ihres Eigenheims zu renovieren, reissen Sie wohl kaum gleichzeitig das ganze Haus nieder. Doch genau dies – bildhaft dargestellt – beabsichtigen die Initianten mit ihrer unzweideutig formulierten Volksinitiative «Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren!» Weiterlesen

Nein zu einer Medienwüste Schweiz

Die «No Billag-Volksinitiative» verlangt nichts weniger als die totale Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren in der Schweiz. Dies würde nicht nur Sendeschluss für das öffentliche Medienhaus SRG bedeuten. Es wäre auch Sendeschluss für 34 regionale und lokale private Radio- und Fernsehanbieter, die von einem Anteil der Gebühren profitieren. Die regionale und viersprachige Berichterstattung würde weitgehend verschwinden. Ein Ja zu «No Billag» wäre unserer solidarischen Schweiz nicht würdig. Weiterlesen

Der unehrliche «Plan B» des Gewerbeverbands

FDP-Nationalrat Hans-Ulrich Bigler und sein Schweizerischer Gewerbeverband haben am Dienstag in Bern ihren «Plan B» für eine SRG ohne Radio- und Fernsehgebühren vorgestellt. Medienfachleute haben dem Gewerbeverband bereits bewiesen, dass die Annahmen des Plans unrealistisch sind. Man kann nicht Geld für ein Pay-TV-Abo verlangen und meinen, man könne gleichzeitig mehr Werbung verkaufen als heute. Weiterlesen

Berlusconi-sierung unerwünscht

Warum sowohl der gesamte Ständerat, wie auch Konrad Graber persönlich entschieden gegen die No Billag-Initiative sind, erklärt er in seinem Blog. Zum Artikel von Konrad Graber, Ständerat CVP (AG)   Weiterlesen

Medienmitteilung zur Medienkonferenz des überparteilichen Komitees

Die No Billag-Initiative ist zu extrem und ein Angriff auf unsere vielfältige Schweizer Medienlandschaft. Heute hat das überparteiliche Komitee «Nein zu No Billag» seine Argumente präsentiert. 160 nationale Parlamentarierinnen und Parlamentarier lehnen diese radikale Initiative ab und werden sich bis zum 4. März mit voller Kraft für ein Nein einsetzen. Weiterlesen

Die Kantone sagen #NEINzuNoBillag

Die Kantonsregierungen lehnen die Volksinitiative "Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren" (No-Billag-Initiative) ab. Eine Annahme der Initiative würde der schweizerischen Medienlandschaft grossen Schaden zufügen. Besonders betroffen wären die sprachlichen Minderheiten in der französischen, italienischen und rätoromanischen Schweiz sowie die Rand- und Bergregionen. Der Service public bei den elektronischen Medien in der heutigen Form müsste aufgegeben werden. Dadurch ginge ein vielfältiges und unabhängiges Informationsangebot verloren, das einen wichtigen Beitrag zur demokratischen Meinungs- und Willensbildung leistet und sich um den inneren Zusammenhalt und die kulturelle Vielfalt der Schweiz bemüht. Weiterlesen

Basel-Stadt sagt #NEINzuNoBillag

Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt empfiehlt, die „No-Billag“-Initiative abzulehnen. Durch die Annahme der Initiative würden nicht nur der SRG SSR wesentliche Mittel entzogen. Auch die lokalen Sender Telebasel und Radio X würden einen grossen finanziellen Aderlass verzeichnen. Das Projekt eines neuen Studios von Schweizer Radio und Fernsehen SRF beim Bahnhof SBB in Basel würde zudem grundlegend in Frage gestellt. Die Annahme der Initiative würde den Medienstandort Basel stark schwächen und den ohnehin kleinen Arbeitsmarkt für Medienschaffende praktisch bedeutungslos machen. Weiterlesen

No Billag bringt Schweizer Medienvielfalt in Gefahr

Diesen Montag hat Bundespräsidentin Doris Leuthard die Position des Bundesrates zur No Billag-Inititiave vorgestellt. Genauso wie der Bundesrat, lehnt auch das überparteiliche Komitee «Nein zu No Billag» diese radikale Initiative ab und wird sich mit voller Kraft dagegen einsetzen. Das Komitee besteht aus über 160 nationalen Parlamentarierinnen und Parlamentariern aus den Parteien CVP, BDP, EVP, FDP, glp, Grüne, LDP, SP und SVP. Die No Billag-Initiative ist zu extrem und ein Angriff auf unsere vielfältige Schweizer Medienlandschaft. Weiterlesen